Galerie Günter Puhze
Kunst der Antike

Objekt: 4189

Halsamphora

Attisch-geometrisch, Ende 8. Jh. v. Chr.

Ockerfarbener Ton, rotbraune Bemalung. Der Amphorenhals ist beidseitig dekoriert mit je einem Feld mit einem stehenden Pferd nach rechts; gefüllt mit einem geometrischem Muster, einer Wellenlinie und einer Raute auf einer Seite gerahmt von je drei senkrechten Linien. Auf der Schulter eine Jagdszene – auf der einen Seite ein Hund nach rechts und auf der anderen Seite ein Hase ebenfalls nach rechts. Gefäßkörper, Rand und Henkel reichlich dekoriert mit umlaufenden Linien, senkrechten kurzen Strichen, gefüllten Dreiecken und Zickzacklinien. Ein hervorragendes Beispiel der spätgeometrischen Amphoren. Intakt bis auf eine aufgefüllte Fehlstelle unterhalb eines Henkels.

Vgl. CVA Mannheim 1, Tf. 2,3 + Tf. 3,2

Provenienz:Privatsammlung Leontine Goldschmidt, geb. Leontine Porges Edle von Portheim (1863-1942), danach Privatsammlung Prof. Dr. H.

H 27,5 cm

Preis auf Anfrage